Gute Instagram-Videos – budgetfreundlich produzieren

Photo by Benjamin Harrison / CC BY NC500 Millionen Menschen nutzen Instagram, mehr als 9 Millionen allein in Deutschland. Und da nur nur 9% der Beiträge Bewegtbilder sind, fällt man damit auf. Höchste Zeit also, diesen Kanal entsprechend zu nutzen.
Instagram ist ein sehr visuelles Medium, damit der Content also gut wahrgenommen gibt es die Hürde der Qualität.

Natürlich könnte man für Instagram auch mit professionellem Equipment wie etwa einer DSLR filmen, das ganze am Rechner schneiden, aufs Smartphone überspielen und dann posten. Das kann man machen und ich werde sicher auch dazu noch einen Beitrag schreiben, doch gute Instagram-Videos gehen auch budgetfreundlich.
Man braucht nur ein Smartphone und die folgenden 4 Dinge:

Immer ein Backup machen!

Ich kann es jetzt aus eigener Erfahrung sagen:
Von seinem Blog sollte man regelmäßig ein Backup machen!

Bei Arbeiten im Maschinenraum des Blogs habe ich gestern leider den Blog gelöscht.
Nach dem ersten Schock dachte ich mir: „Halb so wild, du hast ja ein Backup.“
Doch dann der zweite Schock: das Backup ist etwas veraltet – Dezember 2014 🙁

Das heißt, dass alle Beiträge aus dem gesamten Jahr 2015  und Anfang 2016 defintiv weg sind.
Zum Glück habe ich noch meine handschriftlichen Notizen (bei umfangreicheren Blogposts nutze ich gerne längere Zugfahren, um schön altmodisch mit Füller und Papier an den Beiträgen zu arbeiten), da kann ich jetzt ein paar Beiträge rekonstruieren. Ich freue mich, hab ja sonst nichts zu tun …

Und damit mir das nicht nochmal passiert, habe ich das Plugin BackWPup installiert. Durch die Automatisierung muss man nicht mehr selbst ans Backup denken und zusätzlich kann ich jetzt vor größeren Arbeiten am Blog (oder simplen Updates) noch mal schnell ein oneclick-Backup ziehen.

Aus Fehlern der anderen kann man schön lernen, ich hoffe jeder hat jetzt was gelernt. 🙂

Recap : Markenname

Man kann alles (Logo, Claim, Corporate Colour, …) ändern, nur nicht den Namen – sonst ist die Marke tot.

Stichwort Markennamen: Wer „solutions“ braucht, muss Probleme lieben!

 

6 Fehler

 

  1. Mangelhafte Recherche
    25% aller Startups müssen ihren Namen im 1. Jahr ändern
  2. Mangelhafte sprachliche / kulturelle Prägung
    z.B. Mitsubishi Pajero
  3. Keine Alleinstellung
    z.B. Abkürzungen, inflationär benutzt Wörter

Quo vadis Partyportale: 2. Einnahmequellen

Einerseits hatte man bei den Partyportalen also niedrige Personalkosten, andererseits recht hohe Einnahmen. Und in der Wahl der Einnahmeformen waren die Portale sehr originell und zum Teil auch trendsetzend.

Bannerwerbung als cashcow

State of the Art war damals natürlich Bannerwerbung in der klassischen Form- und das war damals sehr einträglich. Es gab zu Beginn nur wenige Communities, dieses waren dafür dann gut besucht, so hatten wir bei vipcode.de etwa 20 Mio. Page Impressions bei 250.000 Unique Visitors pro Monat und trotz sehr moderater Anzahl an Werbeflächen allein mit Google AdSense – bei nur 3 Werbeflächen – immer Einnahmen im guten 4-stelligen Bereich, hinzu kamen dann noch die Einnahmen durch einem Vermarkter – dem wir die dreifache Anzahl an Werbeflächen zur Verfügung stellten.
Bannerwerbung – gerade über Google AdSense – ist die einfachste Art, einen gleichbleibenden Umsatz und damit eine sicher kalkulierbare Einnahmequelle zu erzielen.

Quo vadis Partyportale

„Hi, darf ich ein Foto von Euch machen?“
Wann habt Ihr diese Frage zuletzt auf einer Party gehört?

Die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch an die Zeit vor facebook, als auf Partys Fotografen unterwegs waren und man unter der Woche auf den dazugehörenden Partyportalen nicht nur Bilder anschauen, sondern auch in den Communities mit Freunden und Flirts in Kontakt bleiben konnte.

Diese Communites der frühen 0er Jahre (also von 2000 bis 2005) sind quasi ein Vorläufer der heute omnipräsenten sozialen Netzwerke.
Was ist eigentlich aus ihnen geworden, wo doch heute eben alle Welt bei facebook, Instagram oder Google+ unterwegs ist?

Monetarisierung 2.0

Dem Geld darf man nicht nachlaufen,
man muss ihm entgegenkommen.
(Aristoteles Onassis)

Keine Angst, dies wird kein weiterer Artikel, der sich mit dem ROI von Social Media Aktivitäten befasst – denn auch ich bin der Meinung, es heißt „Social Media“ und nicht „Sales Media“.
Ich möchte hier einen Blick auf die Einnahmemöglichkeiten werfen, die sich den verschiedenen Social Media Plattformen selbst bieten.

Andere Länder, andere Bewerbungen

Was dem einen sein handschriftliches Anschreiben,
ist dem anderen sein „to whom it may concern“.

Während für die korrekte Bewerbung der Bewerber bereits in Deutschland  durch ganz unterschiedliche Ansichten der vielen Karriereratgeber verunsichert wird, wird es bei der Bewerbung ins Ausland noch komplizierter.
Das für eine Bewerbung in Großbritannien oder den USA der Lebenslauf in englischer Sprache vorliegen sollte, wissen sicher noch die meisten, aber danach geht dann das große Rätselraten los.

geldwerte Vorteile

Chef, ich will mehr Gehalt!
Wie wäre es mit einem Gutschein?

Wer jetzt „nein“ sagt, ist nicht mehr ganz auf der Höhe der Zeit und verkennt auch noch unter Umständen einen großen Steuervorteil.
Natürlich ist der Wunsch nach mehr Gehalt verständlich und sicher auch gerechtfertigt – durch steigende Preise brauchen wir immer mehr Geld, um den aktuellen Standard halten zu können.
Wir bekommen also mehr Gehalt, um dafür Güter des alltäglichen Bedarfs und weitere Konsumgüter zu erwerben – wäre es da so ein großer Unterschied, diese Waren gleich vom Chef zu bekommen? Das nennt sich dann geldwerter Vorteil.

Irgendwas ist ja immer …

Heute mal etwas privater,
aber immerhin lehrreich.

Ich sitze heute in einem Café und schreibe Bewerbungen. Das ist deutlich entspannter als zu Hause. Mehrgenerationenhäuser haben so ihre Vorteile, aber leider auch einen Nachteile, der es in sich haben kann:

Wenn die jüngste Generation aus dem Haus ist – oder kurz davor steht – dann kommt meist die ältere Generation in die Phase, in der sie intensivere Aufmerksamkeit braucht.
Gerade eine beginndene Demenz verlangt hier die meiste Kraft von den Angehörigen. Von außen sieht man die Veränderungen, doch die Betroffenen wollen es nicht wahrhaben. Eine angeordnete Pflege kommt jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Frage, weil man bei einer beginnenden Demenz noch nicht weich genug in der Birne ist, um nicht geschäftsfähig zu sein. (Das klingt jetzt vielleicht hart, aber jeder der sich näher mit dieser Situation beschäftigt, weiß, wovon ich rede und warum ich mich so hart ausdrücke. Erst wenn jemand schon so neben sich ist, dass Hilfe unausweihlich ist, kann man auf eine helfende Entmündigung hoffen – in manchen Fällen ist es dann aber leider schon zu spät für eine gute Pflege, oder ein weiteres gutes Miteinander.)

So sitze ich jetzt also in einem Café, schreibe Bewerbungen und habe einen guten Rat an alle, die das hier lesen: Vorsorgevollmacht!
Hat man „die Dinge“ geregelt, als noch alle bei klarem Kopf und guter Laune zusammen saßen, ist im Fall der Fälle ALLEN geholfen.

Übrigens:
Eine Vorsorgevollmacht empfiehlt sich nicht nur für die älteste Generation. Es kann jeden, jederzeit treffen – z.B. durch einen Schlaganfall oder einen Unfall auf dem Weg zur Arbeit. Mit einer Vorsorgevollmacht hilft man seinen Angehörigen, denn diese sind dann nicht dazu verurteilt tatenlos herumzusitzen und hilflos zusehen zu müssen.

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