Immer ein Backup machen!

Ich kann es jetzt aus eigener Erfahrung sagen:
Von seinem Blog sollte man regelmäßig ein Backup machen!

Bei Arbeiten im Maschinenraum des Blogs habe ich gestern leider den Blog gelöscht.
Nach dem ersten Schock dachte ich mir: „Halb so wild, du hast ja ein Backup.“
Doch dann der zweite Schock: das Backup ist „etwas“ veraltet: Dezember 2014 🙁

Das heißt, dass alle Beiträge aus dem gesamten Jahr 2015  und Anfang 2016 defintiv weg sind.
Zum Glück habe ich noch meine handschriftlichen Notizen (bei umfangreicheren Blogposts nutze ich gerne längere Zugfahren, um schön altmodisch mit Füller und Papier an den Beiträgen zu arbeiten), da kann ich jetzt ein paar Beiträge rekonstruieren. Ich freue mich, hab ja sonst nichts zu tun …

Und damit mir das nicht nochmal passiert, habe ich das Plugin BackWPup installiert. Durch die Automatisierung muss man nicht mehr selbst ans Backup denken und zusätzlich kann ich jetzt vor größeren Arbeiten am Blog (oder simplen Updates) noch mal schnell ein oneclick-Backup ziehen.

Aus Fehlern der anderen kann man schön lernen, ich hoffe jeder hat jetzt was gelernt. 🙂

Ich bin der neugierige Geek und schreibe hier so rum.
Im normalen Leben bin ich Experte für Marketingaufbau und B2B-Marketing, Start-up Enthusiast, Kickstarter-Backer und Investor.

#queeningermany

Es sind diese „once in a lifetime“-Chancen, die man nutzen sollte.

Und sind wir mal ehrlich, es ist nicht mehr davon auszugehen, dass die Queen Deutschland noch einen weiteren Staatsbesuch abstatten wird.
Das Hotel Adlon und das Kanzleramt sind beim Büro um die Ecke, also nutze ich die Chance, einige #queeninberlin Momente zu erhaschen.

Ich bin der neugierige Geek und schreibe hier so rum.
Im normalen Leben bin ich Experte für Marketingaufbau und B2B-Marketing, Start-up Enthusiast, Kickstarter-Backer und Investor.

social media reboot

Neben der Umbenennung des Blogs war mir auch gleich danach, sämtliche Social Media Kanäle, die ich so bespiele, dementsprechend umzubenennen.

Während das bei Twitter und Instagram noch einfach möglich ist, stoße ich bei YouTube an eine Mauer. Unüberwindbar …
Einen alten YouTube-Kanal kann man nicht umbenennen und den mit meinem privaten G+-Profil verbunden Kanal wollte ich definitiv privat halten, also blieb nur ein komplett neuer Kanal – zumindest habe ich damit auch gleich eine passende G+-Page zur neuen virtuellen Identität.
Jetzt muss ich im Google-Universum nur aufpassen, welche Identität ich gerade habe. Das hilft nun nicht unbedingt gegen Schizophrenie 🙂

Ich bin der neugierige Geek und schreibe hier so rum.
Im normalen Leben bin ich Experte für Marketingaufbau und B2B-Marketing, Start-up Enthusiast, Kickstarter-Backer und Investor.

Jahresrückblick-Pressebericht zu meiner Bewerbung

 

Komm ich jetzt ins Fernsehn?
Nein, aber in die Zeitung.

Da ist meine Bewerbungskampagne beendet und ich habe mich in Berlin fast eingelebt, da berichtet die Presse über meine Bewerbung.
Die Redaktion des SÜDKURIER fand den Erfolg meiner Bewerbungskampagne als schönen Glückmoment und veröffentlichte meine Geschichte in der Jahresrückblick-Rubrik der Leser-Glückmomente am Samstag in der Konstanzer Lokalausgabe. (Man, was für ein Endlos-Satz …)

Das erfolgreiche Ende meiner Bewerbungskampagne war natürlich eines der zwei prägensten Ereignisse dieses Jahres – ich finde damit kann ich das Jahr abschließen.

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Ich habe natürlich versucht meinen Arbeitgeber namentlich zu unterzubringen, aber die Redaktion hält nicht viel von versteckter Werbung 😉

Ich bin der neugierige Geek und schreibe hier so rum.
Im normalen Leben bin ich Experte für Marketingaufbau und B2B-Marketing, Start-up Enthusiast, Kickstarter-Backer und Investor.

Statusupdate: Fazit kommt noch

Da war doch noch was …
Irgendwas ist ja immer …

Ich weiß, seit meinem letzten Statusupdate vom 24.10. sind 2 Monate vergangen und das Versprechen im November ein umfassendes Fazit zu ziehen habe ich noch nicht eingelöst.

Doch wie das so ist, da zieht man um, richtet eine Wohnung komplett ein, beginnt einen neuen Job – da kommt viel zusammen, da war nicht immer genügen Zeit, um ein umfassendes Fazit zu schreiben.

Aus familiären Gründen hat sich auch meine Idee, die Weihnachtstage in Ruhe dafür zu nutzen, komplett erledigt.

Das Fazit kommt also erst 2013, dann aber wirklich – denn mittlerweile gibt es noch mehr zu berichten, kurz nach meinem 1. Arbeitstag kam die „Lawine“ der Stellenangebot erst so richtig ins Rollen …

Ich bin der neugierige Geek und schreibe hier so rum.
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Statusupdate: Ich bin der neue Mitarbeiter!

Mittlerweile ist es durchgesickert und ja, die Gerüchte sind wahr:
Diese Bewerbungskampagne war erfolgreich, ich habe einen Job!

Lustigerweise haben sich in den letzten 3 Wochen die Firmen mit ihren Angeboten etwas „überschlagen“ – hätten einige nicht 6 Monate früher kommen können?!

Jetzt heißt es bei mir „nur“ noch umziehen – es könnte also wieder ruhig werden für einige Tage. Im November kommt dann aber die große Auflösung der gesamten Bewerbungskampagne (also mit Statistik und dem ein oder anderen Firmennamen)!

Mein geschätzter Kommilitone Julian hat übrigens auch einen Job: http://juliangrandke.de/personal-stuff/job-jugrand-ab-dezember-2012-in-wiesbaden/
Warum ich das jetzt so erwähne? Nun, seine Jobsuche ist an meinem Job nicht ganz unbeteiligt …

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Irgendwas ist ja immer …

Heute mal etwas privater,
aber immerhin lehrreich.

Ich sitze heute in einem Café und schreibe Bewerbungen. Das ist deutlich entspannter als zu Hause. Mehrgenerationenhäuser haben so ihre Vorteile, aber leider auch einen Nachteile, der es in sich haben kann:

Wenn die jüngste Generation aus dem Haus ist – oder kurz davor steht – dann kommt meist die ältere Generation in die Phase, in der sie intensivere Aufmerksamkeit braucht.
Gerade eine beginndene Demenz verlangt hier die meiste Kraft von den Angehörigen. Von außen sieht man die Veränderungen, doch die Betroffenen wollen es nicht wahrhaben. Eine angeordnete Pflege kommt jedoch zu diesem Zeitpunkt noch nicht in Frage, weil man bei einer beginnenden Demenz noch nicht weich genug in der Birne ist, um nicht geschäftsfähig zu sein. (Das klingt jetzt vielleicht hart, aber jeder der sich näher mit dieser Situation beschäftigt, weiß, wovon ich rede und warum ich mich so hart ausdrücke. Erst wenn jemand schon so neben sich ist, dass Hilfe unausweihlich ist, kann man auf eine helfende Entmündigung hoffen – in manchen Fällen ist es dann aber leider schon zu spät für eine gute Pflege, oder ein weiteres gutes Miteinander.)

So sitze ich jetzt also in einem Café, schreibe Bewerbungen und habe einen guten Rat an alle, die das hier lesen: Vorsorgevollmacht!
Hat man „die Dinge“ geregelt, als noch alle bei klarem Kopf und guter Laune zusammen saßen, ist im Fall der Fälle ALLEN geholfen.

Übrigens:
Eine Vorsorgevollmacht empfiehlt sich nicht nur für die älteste Generation. Es kann jeden, jederzeit treffen – z.B. durch einen Schlaganfall oder einen Unfall auf dem Weg zur Arbeit. Mit einer Vorsorgevollmacht hilft man seinen Angehörigen, denn diese sind dann nicht dazu verurteilt tatenlos herumzusitzen und hilflos zusehen zu müssen.

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Auch mal NEIN sagen …

Nein ist gut,
manchmal sogar besser.

Ein „Nein“ ist nicht nur negativ, es kann auch einen positiven Effekt haben, denn es öffnet den Weg zu einer neuen Möglichkeit und beendet auch mal einen falschen Weg.

Ich habe vor 2 Tagen „Nein“ zu einem Jobangebot gesagt und fühle mich heute nicht schlecht damit – ich ahne sogar, dass die Gegenseite ebenso erleichtert ist wie ich.
Das Vorstellungsgespräch lief recht gut, man hätte mich auch gerne durch die weitere Stufen bis hin zur Festanstellung mitgenommen, ich wäre den Weg auch gegangen, wäre der Job doch trotz Vertriebsfocus (und damit für mich zu wenig Marketing bei „Marketing & Vertrieb“) interessant und sicher auch sehr lehrreich gewesen.

Doch am Ende war da so ein merkwürdiges Bauchgefühl, interessanterweise nicht nur bei mir, sondern auch bei meinem Gegenüber.
Wir waren uns beide enig, den Job könnte ich machen, auch zum Unternehmen würde ich passen, nur ob ich an dem Standort glücklich werden würde, da hatten wir beide so unsere Zweifel.

Und so ist ein „Nein“ zwar jetzt nicht so schön, aber deutlich besser, als nach 4 Monaten entnervt und frustriert an einem Punkt anzukommen, an dem man erneut suchen will …

Und so eine Situation will weder der Arbeitnehmer noch der potentielle Arbeitgeber.

Ich bin der neugierige Geek und schreibe hier so rum.
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