Bewerbungen und das liebe Geld

Bewerbungskosten sind eine lohnende Investition
und steuerlich absetzbar!

Ob man nun zu einer aufwändigen Bewerbung wie meiner greift, oder sich für den klassischen Standard entscheidet, Bewerbungen kosten Geld.

Angefangen bei professionellen Bewerbungsfotos (die ab 75€ zu Buche schlagen) über Bewerbungsmappen (die etwa 5€ kosten und auch nicht ewig halten), bis hin zu „Kleinkram“ wie etwa Kopien und beglaubigte Zeugnisabschriften, Papier, Druckkosten, Umschlägen und Porto fällt pro Bewerbung eine recht stattliche Summe an.

Das Geld bekommt man natürlich nicht zurückgezahlt – es sei denn, man ist gerade Arbeitssuchend, dann erstattet mitunter das Arbeitsamt/ Jobcenter die Kosten (meist eine Pauschale und innerhalb einer jährlichen Obergrenze).

Ich bin der neugierige Geek und schreibe hier so rum.
Im normalen Leben bin ich Experte für Marketingaufbau und B2B-Marketing, Start-up Enthusiast, Kickstarter-Backer und Investor.

Auch mal NEIN sagen …

Nein ist gut,
manchmal sogar besser.

Ein „Nein“ ist nicht nur negativ, es kann auch einen positiven Effekt haben, denn es öffnet den Weg zu einer neuen Möglichkeit und beendet auch mal einen falschen Weg.

Ich habe vor 2 Tagen „Nein“ zu einem Jobangebot gesagt und fühle mich heute nicht schlecht damit – ich ahne sogar, dass die Gegenseite ebenso erleichtert ist wie ich.
Das Vorstellungsgespräch lief recht gut, man hätte mich auch gerne durch die weitere Stufen bis hin zur Festanstellung mitgenommen, ich wäre den Weg auch gegangen, wäre der Job doch trotz Vertriebsfocus (und damit für mich zu wenig Marketing bei „Marketing & Vertrieb“) interessant und sicher auch sehr lehrreich gewesen.

Doch am Ende war da so ein merkwürdiges Bauchgefühl, interessanterweise nicht nur bei mir, sondern auch bei meinem Gegenüber.
Wir waren uns beide enig, den Job könnte ich machen, auch zum Unternehmen würde ich passen, nur ob ich an dem Standort glücklich werden würde, da hatten wir beide so unsere Zweifel.

Und so ist ein „Nein“ zwar jetzt nicht so schön, aber deutlich besser, als nach 4 Monaten entnervt und frustriert an einem Punkt anzukommen, an dem man erneut suchen will …

Und so eine Situation will weder der Arbeitnehmer noch der potentielle Arbeitgeber.

Ich bin der neugierige Geek und schreibe hier so rum.
Im normalen Leben bin ich Experte für Marketingaufbau und B2B-Marketing, Start-up Enthusiast, Kickstarter-Backer und Investor.

Nein Danke!

Die erste Jobanfrage über Absolventa
oder: Warum man auch mal  „NEIN“ sagen sollte!

Ich schrub unlängst, dass ich gespannt bin, was meine passive Suche über die Jobbörse Absolventa wohl so bringen wird, nun kam vorgestern die erste Anfrage herein. Ich habe mich nun entschieden, abzulehnen!

Eine einfache Google-Suche brachte die Erkenntnis, dass es ein reiner Vertriebsjob ist, zwar „Personalvertrieb“, aber am Ende doch nur reiner Vertriebsjob – und wohl auch nicht von der besseren Sorte. Ich bin auch der Meinung, dass ich mehr Wert bin, als 28.000 € pro Jahr – und Incentives über monetäre Boni zu setzen, um Mitarbeiter anzulocken riecht für mich schon merkwürdig

Wenn man auch noch bedenkt, dass ich bei Absolventa das Tätigkeitsfeld „Vertrieb“ explizit nicht angekreuzt habe, frage ich mich sowieso, nach welchen Kriterien diese Firma auf die Suche geht …

Ich bin der neugierige Geek und schreibe hier so rum.
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