Bewerbungen und das liebe Geld

Bewerbungskosten sind eine lohnende Investition
und steuerlich absetzbar!

Ob man nun zu einer aufwändigen Bewerbung wie meiner greift, oder sich für den klassischen Standard entscheidet, Bewerbungen kosten Geld.

Angefangen bei professionellen Bewerbungsfotos (die ab 75€ zu Buche schlagen) über Bewerbungsmappen (die etwa 5€ kosten und auch nicht ewig halten), bis hin zu „Kleinkram“ wie etwa Kopien und beglaubigte Zeugnisabschriften, Papier, Druckkosten, Umschlägen und Porto fällt pro Bewerbung eine recht stattliche Summe an.

Das Geld bekommt man natürlich nicht zurückgezahlt – es sei denn, man ist gerade Arbeitssuchend, dann erstattet mitunter das Arbeitsamt/ Jobcenter die Kosten (meist eine Pauschale und innerhalb einer jährlichen Obergrenze).

Stefan empfehlen & 1.500 € kassieren!

Ich habe in der Aktion Urlaubsgeld ja bereits darauf hingewiesen, dass ich für die Empfehlung meiner Person gerne etwas springen lasse. Dafür habe ich ja auch ein Extra-Video gemacht.
Natürlich war der Vorschlag für mich einen Kollegen loszuwerden absolut nicht ernst gemeint, der Rest allerdings schon.

Gerne noch mal zur Klarstellung:
Auf wessen Empfehlung ich einen Job bekomme,
der erhält 50% meines 1. Nettolohns – jedoch mindestens 1.500€ !!

Monetarisierung 2.0

Dem Geld darf man nicht nachlaufen,
man muss ihm entgegenkommen.
(Aristoteles Onassis)

Keine Angst, dies wird kein weiterer Artikel, der sich mit dem ROI von Social Media Aktivitäten befasst – denn auch ich bin der Meinung, es heißt „Social Media“ und nicht „Sales Media“.
Ich möchte hier einen Blick auf die Einnahmemöglichkeiten werfen, die sich den verschiedenen Social Media Plattformen selbst bieten.

Meine Bewerbung kommt rum

Ach, SIE sind das?
Find‘ ich gut!

Ich telefonierte gerade mit dem Kundenservice eines Büromaterialversenders  und während des Gesprächs meinte der Mitarbeiter plötzlich „Ach, DER sind Sie, ich habe Ihr Bewerbungsvideo gesehen, geile Nummer!“

Ok … So war das zwar gedacht, aber es ist schon merkwürdig.

So auch, als ich zum Jahreswechsel mit dem Aquaristik-Onlinehändler meines Vertrauens telefonierte. Auch er kannte meine Bewerbung und fand sie toll – zumindest weiß ich, woher er sie kennt, er folgt mir auf twitter.

Wenn also meine Bewerbung potentiell viral gedacht war, warum finde ich diese Situation merkwürdig? Ich habe ja auch kein Problem, mich auf einer Bühne zu zeigen und dort notfalls „zum Affen zu machen“ – doch im Gegensatz zur Bühne habe ich bei den Bewerbungsvideos eben kein direktes Feedback aller Konsumenten.

Und das ist Schade, denn einerseits kommt meine Bewerbung ganz schön rum, andererseits hapert es noch etwas an der Weiterleitungsquote. Interessant ist in diesem Zusammenhang auch, dass es wirklich einige Leute gibt, die meine Bewerbungskampagne für eine Art Comedyformat halten und daher nicht weitergereicht haben (das zeigen zumindest einzelne Begegnungen ähnlich den beiden oben beschriebenen Beispielen).

Nun würde der Theaterkritiker sagen, ich bin selbst Schuld, habe ich doch zu viel Humor in die Videos hineingebracht. Natürlich hätte ich deutlich ernstere Bewerbungsvideos machen können, die dann auch wirklich jeder sofort als Bewerbung verstanden hätte – nur bezweifle ich, ob bei den Videos dann nicht auch der geneigteste HR-Mitarbeiter eingeschlafen wäre …

Daher ein kleiner Hinweis auf meine Aktion Urlaubsgeld, die übrigens Ernst gemeint ist:

http://eliteunistudent.de/2011/11/08/jobaktion-urlaubsgeld

Urlaubsgeld

Extra Urlaubsgeld
mit Kleingedrucktem …

Das Video ist durchaus Ernst gemeint: auf wessen Empfehlung ich einen Job bekomme & annehme, der erhält 50% meines 1. Nettolohns!

Wenn Sie nun meinen, die „Aktion Urlaubsgeld“ ist genau das Richtige für Sie – weil Sie jemanden kennen, der jemand kennt, … – dann gibt es hier das Kleingedruckte:

  1. Stefan Wölcken zahlt für ein direkt vermitteltes Arbeitsverhältnis, das er annimmt, die einmalige Summe in Höhe von 50% seines ersten Netto-Monatslohns an den Vermittler (im Folgenden „Urlaubsgeldempfänger“ genannt)
  2. Das Jobangebot für Stefan Wölcken kommt durch direkte Vermittlung des Urlaubsgeldempfängers zustande. Ein Hinweis auf eine vakante Stelle reicht nicht aus!
  3. Es handelt sich entweder um eine unbefristete Anstellung, oder das Jobangebot hat eine Mindestanstellungsdauer von 16 Monaten.
  4. Es handelt sich um einen Direkteinsteig oder ein vernünftiges Trainee-Program; Praktika sind von der Aktion Urlaubsgeld ausgenommen.
  5. Die Verbindung des Urlaubsgeldempfängers zum einstellenden Unternehmen ist egal – Sie dürfen sogar der Vorstandsvorsitzende persönlich sein.
  6. Stefan Wölcken muss den vermittelten Job auch wirklich annehmen, es ist ihm freigestellt jedes Jobangebot ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
  7. 6 Wochen nach Stefan Wölckens 1. Arbeitstag in dem vermittelten Job erhält der Urlaubsgeldempfänge 50% des ersten Netto-Monatslohns von Stefan Wölcken.
  8. Die Übergabe des „Urlaubsgeldes“ erfolgt in der vom Urlaubsgeldempfänger gewünschten Option aus den folgenden Möglichkeiten: Überweisung, Scheck, Bargeld.
  9. Für eine persönliche Übergabe an einem Ort außerhalb eines Radius von 300 km von Stefan Wölckens Lebensmittelpunktes trägt der Urlaubsgeldempfänge die Reisekosten von Stefan Wölcken.

Für denn Fall, dass Sie nun denken, 50% von einem Monatsnettolohn sind aber recht wenig für eine Stellenvermittlung, dann ist Ihnen sicherlich entgangen, dass die ganze Zeit von Urlaubsgeld und nicht von Headhunter-Entlohnung die Rede war.

Headhunter mit guten Stellenangeboten dürfen sich natürlich auch gerne melden!

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