So ruhig hier – die Zweite

Nein, meine Vorsätze sind nicht den Bach runter.
Ich hatte nur viel zu tun …

Ich habe die Zeit zu Beginn des Neuen Jahres nicht nur genutzt um grundlegend über weitere Bewerbungsschritte nachzudenken, sondern auch um mich meiner Leidenschaft zu widmen: Fasnacht

Und dieses Jahr hatte es schon etwas in sich, hieß es Jubiläums- Geburtstagsfasnacht: die Münsterhexen wurden 40 Jahre alt. Da lasse ich mich natürlich nicht lumpen und zaubere die tollsten Gadgets hervor, wie zum Beispiel einen eignen Energydrink.

Ich bin der neugierige Geek und schreibe hier so rum.
Im normalen Leben bin ich Experte für Marketingaufbau und B2B-Marketing, Start-up Enthusiast, Kickstarter-Backer und Investor.

Auf ein Gutes Neues

Der Vorsatz lautet:
frecher werden!

Jaja, die Guten Vorsätze, übermorgen sind sie dann eh wieder vergessen …

Mein Vorsatz für 2012 lautet, also „frecher werden“ – allerdings nur im Bezug auf meine Bewerbung. Denn in der Sauregurkenzeit habe ich bemerkt, dass meine Bewerbung zwar Anklang findet, ich aber etwas zu sanft bei der Vorstellung bin.

Mal schauen, wie mutig ich werde 😉

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Im normalen Leben bin ich Experte für Marketingaufbau und B2B-Marketing, Start-up Enthusiast, Kickstarter-Backer und Investor.

Rückmeldung? Zwischenmeldung? Funkstille!

Läuft wohl nicht,
oder warum sagst du nichts?!

Oh doch, die Bewerbungskampagne läuft gut, aber ich werde den Teufel tun, hier groß und breit zu schreiben, wann ich bei welchem Unternehmen war.
Solange ich nirgendwo unterschrieben habe, laufen die Verhandlungen und so lange bin ich bei diesem Thema reserviert. Es wäre einfach sehr unklug, das anders zu handhaben!
Manchmal begehe ich den “Fehler”, bei Facebook oder twitter mal kurz einen Hinweis zu geben, da muss man mir schon aufmerksam folgen, um bei meinem Social Media Output zu erfahren, wo ich wann war.

Natürlich gab es auch schon Absagen – eine davon ärgert mich ganz besonders und ich war letzte Woche kurz davor, darüber zu bloggen. Aber auch dieses absolute Negativbeispiel halte ich jetzt vorerst unter Verschluss und es ist zum Glück auch nur eine Bewerbung der Kategorie „einfach mal probieren“ gewesen.

Sobald meine BE-Werbung vorbei ist, werde ich in einem Fazit einen detaillierten Einblick gewähren, bis dahin heißt es warten – wem das zu lange dauert, dem sei meine Aktion Urlaubsgeld empfohlen, vielleicht geht es mit meinem Job ja dann etwas schneller 😉

Eine Anmerkung gibt es doch dann noch:
Ich habe für mich die Entscheidung getroffen, jedes (seriöse) Gesprächsangebot anzunehmen und bisher hat sich gezeigt, es war nie verkehrt!

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Urlaubsgeld

Extra Urlaubsgeld
mit Kleingedrucktem …

Das Video ist durchaus Ernst gemeint: auf wessen Empfehlung ich einen Job bekomme & annehme, der erhält 50% meines 1. Nettolohns!

Wenn Sie nun meinen, die „Aktion Urlaubsgeld“ ist genau das Richtige für Sie – weil Sie jemanden kennen, der jemand kennt, … – dann gibt es hier das Kleingedruckte:

  1. Stefan Wölcken zahlt für ein direkt vermitteltes Arbeitsverhältnis, das er annimmt, die einmalige Summe in Höhe von 50% seines ersten Netto-Monatslohns an den Vermittler (im Folgenden „Urlaubsgeldempfänger“ genannt)
  2. Das Jobangebot für Stefan Wölcken kommt durch direkte Vermittlung des Urlaubsgeldempfängers zustande. Ein Hinweis auf eine vakante Stelle reicht nicht aus!
  3. Es handelt sich entweder um eine unbefristete Anstellung, oder das Jobangebot hat eine Mindestanstellungsdauer von 16 Monaten.
  4. Es handelt sich um einen Direkteinsteig oder ein vernünftiges Trainee-Program; Praktika sind von der Aktion Urlaubsgeld ausgenommen.
  5. Die Verbindung des Urlaubsgeldempfängers zum einstellenden Unternehmen ist egal – Sie dürfen sogar der Vorstandsvorsitzende persönlich sein.
  6. Stefan Wölcken muss den vermittelten Job auch wirklich annehmen, es ist ihm freigestellt jedes Jobangebot ohne Angabe von Gründen abzulehnen.
  7. 6 Wochen nach Stefan Wölckens 1. Arbeitstag in dem vermittelten Job erhält der Urlaubsgeldempfänge 50% des ersten Netto-Monatslohns von Stefan Wölcken.
  8. Die Übergabe des „Urlaubsgeldes“ erfolgt in der vom Urlaubsgeldempfänger gewünschten Option aus den folgenden Möglichkeiten: Überweisung, Scheck, Bargeld.
  9. Für eine persönliche Übergabe an einem Ort außerhalb eines Radius von 300 km von Stefan Wölckens Lebensmittelpunktes trägt der Urlaubsgeldempfänge die Reisekosten von Stefan Wölcken.

Für denn Fall, dass Sie nun denken, 50% von einem Monatsnettolohn sind aber recht wenig für eine Stellenvermittlung, dann ist Ihnen sicherlich entgangen, dass die ganze Zeit von Urlaubsgeld und nicht von Headhunter-Entlohnung die Rede war.

Headhunter mit guten Stellenangeboten dürfen sich natürlich auch gerne melden!

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Traumjob

Ich bin der Weihnachtsmann,
welchen Job wollen Sie denn?

Diese Frage wurde mir heute bei einem netten Gespräch in bester Seelage gestellt und verfehlte nicht ihre Wirkung.

Ich schrieb unlängst, dass ich im Gegensatz zu Googlepleasehire.me eben NICHT auf ein Unternehmen festgelegt bin und eigentlich stimmt das auch.
Un-eigentlich gibt es für mich natürlich DEN Traumjob bei einer gewissen Firma und die betreffende Firma, nenne wir sie mal „SPR“ wird meine Unterlagen auch demnächst bekommen; Da ich aber weiß, dass sich Hunderte mit mir um den Job prügeln, mache ich mir keine allzu großen Hoffnungen und sehe den eigentlichen & absoluten Traumjob nur als eine Bewerbung von vielen.
Doch im Gegensatz zu Googlepleasehire.me ist für mich ein anderer Job als der bei „SPR“ eben kein „Scheitern“ des Projekts.

Denn auf was die Frage im Grunde abzielte, war mir einen kleinen „Schönheitsfehler“ in meiner Bewerbung aufzuzeigen: Ich mache nicht deutlich genug, was für einen Job ich haben will.
Ich habe es zwar in den FAQ erwähnt, aber gerne hier noch mal etwas prominenter:


Meine Leidenschaft ist im Bereich Medien & Marketing angesiedelt – wie man unschwer erkennen kann – daher suche ich auch einen Job in dieser Richtung.

Ob nun im Social Media Team einer Marketingabteilung, oder Mitarbeiter in einer Social Media Marketing Agentur – egal wo ein kreativer Geist für Social Media gesucht wird, wäre ich gerne die Antwort!

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Alles nur geklaut?

Meine Bewerbungsidee ist nicht neu
aber auch nicht geklaut!

Es war mir klar, dass der Vorwurf kommen würde, meine Bewerbungsidee sei nicht neu, ja sogar geklaut – ich dachte nur nicht, dass er so schnell kommen würde.
Aber gut, so ist „das Netz “ halt, die Dynamik ist schwer einzuschätzen und da ich damit gerechnet habe, erwischt es mich nicht unvorbereitet. Hier also mein Statement:

Zum Zeitpunkt, da meine Bewerbungskampagne (endlich) rollt gab es natürlich bereits die recht bekannten und genialen Bewerbungen von Robert Voigt (Frühjahr 2009) und dem potentiellen Google-Mitarbeiter Matthew Epstein (Sommer 2011).
Natürlich sieht es auf Grund der extremen zeitlichen Nähe zu GooglePlaseHire.Me so aus, als hätte ich mich dort inspirieren lassen, doch das ist definitiv nicht der Fall!

Die Grundidee für meine Bewerbung begann ich bereits Ende 2008 zu entwickeln.
Damals dachte ich noch an einen etwas anderen Stil, mir schwebte damals eine eher offline angelegte Kampagne mit einigen Plakatwänden an ausgesuchten Stellen vor.

Gegen März 2009 war mir dann klar, dass es neben einer Bewerbungswebseite auch ein Video geben wird, wie das genau aussehen sollte, wusste ich zwar noch nicht (ich dachte an eine Art Werbespot), aber ich konnte bereits einen befreundeten Fotografen dazu gewinnen, im April 2009 die passenden Bewerbungsbilder von mir zu machen.
In meine Euphorie über die schönen Bilder – „platzte“ dann meine wahre Inspirationsquelle für Webseite & Video: Robert Voigts Bewerbung

Im Mai 2009 wurde ich im von mir sehr geschätzten Blog DesignTagebuch auf einen Werbebanner aufmerksam „Robert sucht einen neuen Job“ – die verlinkte Webseite war angenehm klein gehalten: ein Video, PDF-Lebenslauf und Kontaktdaten.
Ich wusste sofort, so ähnlich sollte das bei mir auch aussehen und machte mich ans Werk.

Seither ist dann natürlich viel passiert.
Die Kampagne von Robert war mir zu „brav“, ich wollte ja auch in den Marketing-Bereich, da darf es dann ruhig etwas „lauter“ sein. Für meine geplante Kampagne brauchte ich auch neue Fotos, also ging es im August 2009 erneut ins Fotostudio nach Berlin.
(Dort musste ich übrigens feststellen, dass die Werbekampagne „Be Berlin“ irgendwie meine „BE-Werbung“ wie eine Kopie aussehen lassen würde …)
Irgendwann Ende Februar 2010 kam mir auch die zündende wie Idee, wie ich ich mir die Bewerbungsvideos genau vorstellte, es sollten mehrere werden und vor allem sollten sie nicht zu ernst sein.
Inspirationsquelle für „Epsidoe 4 HOWDY“ war übrigens das im Video verwendet Lied.
Ich war bei Kevin MacLeod für ein Video der Münsterhexen auf der Suche nach einem Cowboy-Lied und fand „Corncob“ – nachdem ich es ganz angehört hatte wusste ich, es passt nicht für die Münsterhexen, aber „das passt perfekt zur Musik meines Hauptvideos, das Lied muss in eines meiner Bewerbungsvideo!“
Ob ich unterbewusst auch noch durch das Barney Stinson Bewerbungsvideo aus How I Met Your Mother beeinflusst wurde weiß ich nicht. Ich kann definitiv nicht mit Bestimmtheit sagen, ob es ich davor schon mal gesehen habe oder nicht.
Anfang April kam mir auch endlich die zündende Idee, wie die Kampagne heißen sollte, da mir „Ihr neuer Mitarbeiter“ aber fürs Web irgendwie nicht griffig genug war, registrierte ich am 17.4.2010 die Domain stellt-mich-ein.de

Da ich mein Studienende im Sommer 2010 erwartete, stellte ich die Webseite soweit fertig, plante den Videodreh und da ich auch einige Job-Messen besuchen wollte, bestellte ich meine Bewerbungsmappen in der Druckerei.
Eine komplette Fertigstellung der Webseite wurde übrigens durch ein einmaliges Angebot unterbrochen: Geschäfts- & Messereise nach China.
So gibt es also seit der „akademika 2010“ in Nürnberg immerhin einige Personalentscheider, die damals zwar die Webseite noch nicht gesehen haben, aber immerhin meine Mappe schon kennen.

Durch die Verzögerung meiner Bachelorprüfung war mein Interesse an dem Videoreh erst mal minimal und so verschob sich meine Bewerbungskampagne auf Sommer/Herbst 2011 – denn was bringt mir eine Bewerbung mit vielen Zusagen, wenn mir noch das Unizuegnis fehlt …

Natürlich war ich im Sommer nicht sehr erbaut, als ich über die Bewerbung von Matthew Eppstein stolperte, ist es doch im Grundedie gleiche Bewerbungskampagne wie bei mir.  Da ich aber bereits sehr lange an meiner Idee arbeite und meine Kampagne auch mehrfach überarbeitet und zum Teil auch drastisch verkleinert hatte – das ursprünglich geplante Budget steht mittlerweile ja leider nicht mehr zur Verfügung – ist es mir egal, ob es nun wie eine Kopie aussieht. Ich wollte diese Bewerbungsidee seit 2008 umsetzen und nun bin ich einfach nur froh, dass es endlich so weit ist!

 

Wenn man mir am Ende „Ideenklau“ vorwerfen will, dann bitteschön auf Robert Voigt beziehen und nicht auf Matthew Eppstein, denn unsere Bewerbungen unterscheiden sich dann doch in einigen „Details“:

  • Matthew will zu einem bestimmten Arbeitgeber
    Ich lege mich nicht so stark fest
  • Matthew holt sich massiv Hilfe von Profis
    Ich schaffe das auch ohne Hilfe – bis auf den Fotografen
  • Matthew versteckt sich hinter einem Bart
    Ich habe nichts zu verbergen
  • Matthew hat „10 Gründe“, ihn einzustellen
    Ich … – ok, Die Zahl 10 in meinen „guten Gründen“ habe ich von Ihm!
    (Und er hat seine „Top Ten Reasons“ von Letterman!)

 

 

Damit ist das Thema für mich erledigt!

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Ich bin nicht Barney Stinson!

Über die Ähnlichkeit von Videobewerbungen
und deren Unterschiede …

Zugegeben, es gibt da eine kleine Ähnlichkeit in der Art unserer Bewerbung:
Barney Stinson hat ein Video und ich habe (mindestens) ein Video!

 

Aber während Mr. Stinson nur neben einem Pferd steht, sitze ich drauf!

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3 – 2 – 1 – GO!

FERTIG!
Endlich

100 Minuten Video gedreht (65 Minuten davon auf 2:55 verkürzt), private Webseiten „deaktiviert“, 2 Fotoshootings in Berlin absolviert, Hinweis auf allen Online-Profilen hinterlassen, knapp 2 Jahre auf die Uni gewartet, die wichtigsten Videos online gestellt, die Webseite live geschalten, …

Endlich ist meine komplette Bewerbung fertig und online.
Jetzt heißt es abwarten und schauen, was da kommt.

Es ist natürlich ein gewisses Risiko, keine Ahnung, ob diese Art der Bewerbung im Massentest ankommt, wobei, bisher habe ich damit bei Feldtests mit eher zahmen Personalern nur positive Rückmeldungen einfahren können.
Das macht mir natürlich Mut, denn wirklich Erfahrungswerte gibt es bei solch einer Bewerbungsform eigentlich nicht, dafür ist sie zu selten, was allerdings wieder gut ist, denn ich will ja auffallen.

In der Zwischenzeit werde ich noch ein oder zwei Videos veröffentlichen, die fallen dann eher in die Kategorie „Comedy“ und dienen mehr der allgemeinen Belustigung – Viraler Effekt natürlich erwünscht 😉

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Perfektionismus als Hindernis

Oft hilfreich
manchmal hinderlich!

Eine meiner Stärken ist auch gleich meine größte Schwäche: Perfektionismus

Meine Bewerbungsvideos, bzw. das Hauptvideo hätte schon vor 4 Wochen fertig sein können, würde ich nicht mir selbst gegenüber darauf bestehen, dass die Helligkeit stimmt.

Nachdem ich aber jetzt endlich für mich halbwegs passende Bearbeitungsparameter gefunden habe, ist es endlich so weit.
Jetzt warte ich aber trotzdem noch bis Montag – share & tweet läuft am Wochenende laut diverser Statistiken ja deutlich schlechter.

Von der Verzögerung unberührt, sind natürlich bereits einige Online-Bewerbungen ohne Hinweis auf die Webseite auf den Weg gebracht.

Also dann, am Montag ist es soweit …

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Nein Danke!

Die erste Jobanfrage über Absolventa
oder: Warum man auch mal  „NEIN“ sagen sollte!

Ich schrub unlängst, dass ich gespannt bin, was meine passive Suche über die Jobbörse Absolventa wohl so bringen wird, nun kam vorgestern die erste Anfrage herein. Ich habe mich nun entschieden, abzulehnen!

Eine einfache Google-Suche brachte die Erkenntnis, dass es ein reiner Vertriebsjob ist, zwar „Personalvertrieb“, aber am Ende doch nur reiner Vertriebsjob – und wohl auch nicht von der besseren Sorte. Ich bin auch der Meinung, dass ich mehr Wert bin, als 28.000 € pro Jahr – und Incentives über monetäre Boni zu setzen, um Mitarbeiter anzulocken riecht für mich schon merkwürdig

Wenn man auch noch bedenkt, dass ich bei Absolventa das Tätigkeitsfeld „Vertrieb“ explizit nicht angekreuzt habe, frage ich mich sowieso, nach welchen Kriterien diese Firma auf die Suche geht …

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