TÜV-geprüft als Marketingargument

Seit heute ist mein Arbeitgeber TÜV-geprüft – als einzige Stellenbörse weltweit übrigens!

Problem: hoch kompetitiven Markt

Als ich zu JobUnicorn kam war mit klar, dass dieses Job-Matching innovativ und genial ist, aber nicht einfach zu kommunizieren sein wird. ein HRtech wie JobUnicorn ist in einem hoch kompetitiven Markt unterwegs. Über 2.500 Plattformen und HRtech Start-ups konkurrieren um einen Teil der 1,7 Milliarden Euro, die Unternehmen 2016 auf Online-Stellenportale ausgegeben haben.

Als Start-up können wir nicht auf Augenhöhe mitspielen, wenn z.B. Stepstone allein für Display-Marketing im Google Display-Netzwerk ein sechsstelliges Monatsbudget hat.

Display-Marketing wird teurer

28% der Internetuser in Deutschland nutzen bereits Adblocker.
1/4 der potentiellen Kunden kann ich also nicht über diesen Weg erreichen.

Langfristig wird es teurer, Kunden über diesen Weg zu erreichen – bei sinkender Wirkung des Werbekanals

Eine aktuell leicht sinkenden Verbreitung der Adblocker kann man gut auf den immer stärkeren Umstieg der User auf rein mobile Geräte erklären – hier gibt es noch keine verbreitenden Adblocker.

Übrigens, durch Adblocking entsteht weltweit ein jährlicher „Schaden“ von etwa 7,2 Milliarden $

Ein Einhorn fällt auf

Mein Arbeitgeber wagte den ersten großen Schritt in die Branchen-Öffentlichkeit – als offizieller Sponsor des HRBarCamp 2017 in Berlin.

Mit im Sponsor-Boot sind so bekannte Brands wie XING, stellenanzeigen.de oder TMPworldwide. Wie können wir also mit Give-Aways in Form von Buttons und Aufklebern auffallen?

Einhörner!

Wir heißen JobUnicorn, also stellen wir am ersten Tag einfach ein echtes Einhorn vor die Tür.

Gesagt, getan, gewonnen!

 

E-Mail Marketing 101

E-Mail-Marketing ist noch immer ein elementarer Bestandteil eines guten Marketing-Werkzeugkasten. Unter anderem, weil es sich zielgerichtet einsetzen lässt, die Brand-Recognition/ Markenwiedererkennung steigert sowie kosteneffektiv und messbar ist.

Damit Marketing mit der E-Mail funktioniert, muss die Mail geöffnet werden (aktuell liegt die durchschnittliche Öffnungsrate bei 23%) und dann muss die Mail so gut und passend sein, damit die Empfänger auch klicken (die aktuelle Clickthrough Rate liegt bei nur 14,11%)

AR ersetzt VR

Noch im Frühjahr schrieb ich einen kleinen Recap zur Frage, wie man VR im Marketing einsetzen kann. Damals gingen wir ja noch alle davon aus, das VR das neue geile Ding sein wird. Mit dem Erscheinen der VR-Brille von Samsung gab es im vergleich zu Oculus, HTC und LG auch endlich eine deutlich erschwinglichere Variante, die Massenmarktkompatibel ist. 2016 hätte also definitiv das Jahr des Marketinghypes um Virtual Reality werden können …

Gute Instagram-Videos – budgetfreundlich produzieren

Photo by Benjamin Harrison / CC BY NC500 Millionen Menschen nutzen Instagram, mehr als 9 Millionen allein in Deutschland. Und da nur nur 9% der Beiträge Bewegtbilder sind, fällt man damit auf. Höchste Zeit also, diesen Kanal entsprechend zu nutzen.
Instagram ist ein sehr visuelles Medium, damit der Content also gut wahrgenommen gibt es die Hürde der Qualität.

Natürlich könnte man für Instagram auch mit professionellem Equipment wie etwa einer DSLR filmen, das ganze am Rechner schneiden, aufs Smartphone überspielen und dann posten. Das kann man machen und ich werde sicher auch dazu noch einen Beitrag schreiben, doch gute Instagram-Videos gehen auch budgetfreundlich.
Man braucht nur ein Smartphone und die folgenden 4 Dinge:

Twitter: verifizierter Account jetzt beantragbar

2016-07-20_twitter_verification

Ein weißer Haken auf blauem Grund – dies zeigt nicht nur bei Facebook oder Instagram an, dass diese Seite definitiv die Person/ das Unternehmen dahinter vertritt, auch bei Twitter kann man dadurch z.B. die echte Queen von der Kopie unterscheiden (auch wenn die Kopie lustiger ist).

Bislang vergab Twitter diese Verifizierung nach eigenem Gusto, jetzt ist es erstmals möglich, diese auch zu beantragen.

Start-ups in Schweden

Gestern Abend hatte ich das Vergnügen in der Schwedischen Botschaft zu Gast zu sein – genauer gesagt im Felleshus, dem Gemeinschaftshaus der Nordischen Botschaften. Es ging um Start-ups in Schweden und den Unterschied zu Start-ups in Deutschland.

Die bekanntesten Schwedischen Start-ups

Denkt man an Start-ups und Schweden fällt einem sofort Spotify ein. Doch aus Schweden kamen auch Skype, der Bezahldienst Klarna, die Spieleschmieden King (Candy Crush) und Mojang (Minecraft). Die meisten schwedischen Start-ups haben übrigens einen ICT-Fokus.

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