Immer ein Backup machen!

Ich kann es jetzt aus eigener Erfahrung sagen:
Von seinem Blog sollte man regelmäßig ein Backup machen!

Bei Arbeiten im Maschinenraum des Blogs habe ich gestern leider den Blog gelöscht.
Nach dem ersten Schock dachte ich mir: „Halb so wild, du hast ja ein Backup.“
Doch dann der zweite Schock: das Backup ist etwas veraltet – Dezember 2014 🙁

Das heißt, dass alle Beiträge aus dem gesamten Jahr 2015  und Anfang 2016 defintiv weg sind.
Zum Glück habe ich noch meine handschriftlichen Notizen (bei umfangreicheren Blogposts nutze ich gerne längere Zugfahren, um schön altmodisch mit Füller und Papier an den Beiträgen zu arbeiten), da kann ich jetzt ein paar Beiträge rekonstruieren. Ich freue mich, hab ja sonst nichts zu tun …

Und damit mir das nicht nochmal passiert, habe ich das Plugin BackWPup installiert. Durch die Automatisierung muss man nicht mehr selbst ans Backup denken und zusätzlich kann ich jetzt vor größeren Arbeiten am Blog (oder simplen Updates) noch mal schnell ein oneclick-Backup ziehen.

Aus Fehlern der anderen kann man schön lernen, ich hoffe jeder hat jetzt was gelernt. 🙂

social media reboot

Neben der Umbenennung des Blogs war mir auch gleich danach, sämtliche Social Media Kanäle, die ich so bespiele, dementsprechend umzubenennen.

Während das bei Twitter und Instagram noch einfach möglich ist, stoße ich bei YouTube an eine Mauer. Unüberwindbar …
Einen alten YouTube-Kanal kann man nicht umbenennen und den mit meinem privaten G+-Profil verbunden Kanal wollte ich definitiv privat halten, also blieb nur ein komplett neuer Kanal – zumindest habe ich damit auch gleich eine passende G+-Page zur neuen virtuellen Identität.
Jetzt muss ich im Google-Universum nur aufpassen, welche Identität ich gerade habe. Das hilft nun nicht unbedingt gegen Schizophrenie 🙂

Ich komme nicht ins Bücherregal

Wie heißt es (eben nicht*) bei Hesse so schön:
„Jedem Ende wohnt ein neuer Anfang inne.“

Nach einigen Monaten der Verhandlung ist das Buchprojekt zu meiner Bewerbung vorerst beendet. Es hat mit diesem Verlag einfach nicht sollen sein. Auf die Suche nach einem neuen Verlag und Co-Autor mache ich mich aber nicht. Ich nutze das ganze einfach, um das Projekt zu rebooten.

Was bedeutet das jetzt im Detail?

Meine Bewerbungswebseite bekommt einen neuen Einstieg der Infos und Statistiken zu meiner 2012er-Bewerbung bereithält und darüber hinaus noch einige Employer-Branding-Tipps verrät – Mehrwert und so …
Hier wird es dann auch endlich das Fazit als Blogpost geben.

Mein Blog wird umbenannt und neu ausgerichtet.
Das Blog zur Bewerbung gibt es nicht mehr, denn ab jetzt wird es auf neugeekig.de nicht mehr um Bewerbungen gehen. Vielleicht gibt es den ein oder andere Karrieretipp, aber ich möchte mich doch viel mehr mit des Geekes Gadgets, Stilfragen und Entertainment beschäftigen.

Last but nost least die eigentlichen Buchinhalte.
Einige Teile davon  – wie etwa Interviews – werden in naher Zukunft an einer anderen Stelle erscheinen. Das Know-how zum Thema Candidate-Experience, das eigentlich einen Ratgeber-Bereich des Buches füllen sollte, werde ich wohl ab Mitte 2015 in Seminare verpacken.

 

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* Das korrekte Hesse-Zitat lautet: „und jedem Anfang wohnt ein Zauber inne „

Jahresrückblick-Pressebericht zu meiner Bewerbung

 

Komm ich jetzt ins Fernsehn?
Nein, aber in die Zeitung.

Da ist meine Bewerbungskampagne beendet und ich habe mich in Berlin fast eingelebt, da berichtet die Presse über meine Bewerbung.
Die Redaktion des SÜDKURIER fand den Erfolg meiner Bewerbungskampagne als schönen Glückmoment und veröffentlichte meine Geschichte in der Jahresrückblick-Rubrik der Leser-Glückmomente am Samstag in der Konstanzer Lokalausgabe. (Man, was für ein Endlos-Satz …)

Das erfolgreiche Ende meiner Bewerbungskampagne war natürlich eines der zwei prägensten Ereignisse dieses Jahres – ich finde damit kann ich das Jahr abschließen.

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Ich habe natürlich versucht meinen Arbeitgeber namentlich zu unterzubringen, aber die Redaktion hält nicht viel von versteckter Werbung 😉

Statusupdate: Fazit kommt noch

Da war doch noch was …
Irgendwas ist ja immer …

Ich weiß, seit meinem letzten Statusupdate vom 24.10. sind 2 Monate vergangen und das Versprechen im November ein umfassendes Fazit zu ziehen habe ich noch nicht eingelöst.

Doch wie das so ist, da zieht man um, richtet eine Wohnung komplett ein, beginnt einen neuen Job – da kommt viel zusammen, da war nicht immer genügen Zeit, um ein umfassendes Fazit zu schreiben.

Aus familiären Gründen hat sich auch meine Idee, die Weihnachtstage in Ruhe dafür zu nutzen, komplett erledigt.

Das Fazit kommt also erst 2013, dann aber wirklich – denn mittlerweile gibt es noch mehr zu berichten, kurz nach meinem 1. Arbeitstag kam die „Lawine“ der Stellenangebot erst so richtig ins Rollen …

Statusupdate: Ich bin der neue Mitarbeiter!

Mittlerweile ist es durchgesickert und ja, die Gerüchte sind wahr:
Diese Bewerbungskampagne war erfolgreich, ich habe einen Job!

Lustigerweise haben sich in den letzten 3 Wochen die Firmen mit ihren Angeboten etwas „überschlagen“ – hätten einige nicht 6 Monate früher kommen können?!

Jetzt heißt es bei mir „nur“ noch umziehen – es könnte also wieder ruhig werden für einige Tage. Im November kommt dann aber die große Auflösung der gesamten Bewerbungskampagne (also mit Statistik und dem ein oder anderen Firmennamen)!

Mein geschätzter Kommilitone Julian hat übrigens auch einen Job: http://juliangrandke.de/personal-stuff/job-jugrand-ab-dezember-2012-in-wiesbaden/
Warum ich das jetzt so erwähne? Nun, seine Jobsuche ist an meinem Job nicht ganz unbeteiligt …

Kreativer Fatal Error

Fehlerseiten sind das Lästigste,
was man im Internet finden kann.

Nicht nur für den Surfer, der die gesuchte Infos nicht findet, auch für den Webdesigner bedeuten Sie Arbeit, denn auch solche Fehlerseiten sollten zum Gesamteindruck passen.

Das man eine Fehlermeldung auch mit etwas kreativem Humor gestalten kann, zeigt Montblanc.

Eine nicht erreichbare Webseite mit einem leeren Tintenfass zu verbinden zeugt davon, dass jemand das Produktuniversum wirklich verstanden hat und darin denken kann.

Quo vadis Partyportale: 2. Einnahmequellen

Einerseits hatte man bei den Partyportalen also niedrige Personalkosten, andererseits recht hohe Einnahmen. Und in der Wahl der Einnahmeformen waren die Portale sehr originell und zum Teil auch trendsetzend.

Bannerwerbung als cashcow

State of the Art war damals natürlich Bannerwerbung in der klassischen Form- und das war damals sehr einträglich. Es gab zu Beginn nur wenige Communities, dieses waren dafür dann gut besucht, so hatten wir bei vipcode.de etwa 20 Mio. Page Impressions bei 250.000 Unique Visitors pro Monat und trotz sehr moderater Anzahl an Werbeflächen allein mit Google AdSense – bei nur 3 Werbeflächen – immer Einnahmen im guten 4-stelligen Bereich, hinzu kamen dann noch die Einnahmen durch einem Vermarkter – dem wir die dreifache Anzahl an Werbeflächen zur Verfügung stellten.
Bannerwerbung – gerade über Google AdSense – ist die einfachste Art, einen gleichbleibenden Umsatz und damit eine sicher kalkulierbare Einnahmequelle zu erzielen.

Bewerbungen und das liebe Geld

Bewerbungskosten sind eine lohnende Investition
und steuerlich absetzbar!

Ob man nun zu einer aufwändigen Bewerbung wie meiner greift, oder sich für den klassischen Standard entscheidet, Bewerbungen kosten Geld.

Angefangen bei professionellen Bewerbungsfotos (die ab 75€ zu Buche schlagen) über Bewerbungsmappen (die etwa 5€ kosten und auch nicht ewig halten), bis hin zu „Kleinkram“ wie etwa Kopien und beglaubigte Zeugnisabschriften, Papier, Druckkosten, Umschlägen und Porto fällt pro Bewerbung eine recht stattliche Summe an.

Das Geld bekommt man natürlich nicht zurückgezahlt – es sei denn, man ist gerade Arbeitssuchend, dann erstattet mitunter das Arbeitsamt/ Jobcenter die Kosten (meist eine Pauschale und innerhalb einer jährlichen Obergrenze).