Kreativer Fatal Error

Fehlerseiten sind das Lästigste,
was man im Internet finden kann.

Nicht nur für den Surfer, der die gesuchte Infos nicht findet, auch für den Webdesigner bedeuten Sie Arbeit, denn auch solche Fehlerseiten sollten zum Gesamteindruck passen.

Das man eine Fehlermeldung auch mit etwas kreativem Humor gestalten kann, zeigt Montblanc.

Eine nicht erreichbare Webseite mit einem leeren Tintenfass zu verbinden zeugt davon, dass jemand das Produktuniversum wirklich verstanden hat und darin denken kann.

Quo vadis Partyportale: 2. Einnahmequellen

Einerseits hatte man bei den Partyportalen also niedrige Personalkosten, andererseits recht hohe Einnahmen. Und in der Wahl der Einnahmeformen waren die Portale sehr originell und zum Teil auch trendsetzend.

Bannerwerbung als cashcow

State of the Art war damals natürlich Bannerwerbung in der klassischen Form- und das war damals sehr einträglich. Es gab zu Beginn nur wenige Communities, dieses waren dafür dann gut besucht, so hatten wir bei vipcode.de etwa 20 Mio. Page Impressions bei 250.000 Unique Visitors pro Monat und trotz sehr moderater Anzahl an Werbeflächen allein mit Google AdSense – bei nur 3 Werbeflächen – immer Einnahmen im guten 4-stelligen Bereich, hinzu kamen dann noch die Einnahmen durch einem Vermarkter – dem wir die dreifache Anzahl an Werbeflächen zur Verfügung stellten.
Bannerwerbung – gerade über Google AdSense – ist die einfachste Art, einen gleichbleibenden Umsatz und damit eine sicher kalkulierbare Einnahmequelle zu erzielen.

Bewerbungen und das liebe Geld

Bewerbungskosten sind eine lohnende Investition
und steuerlich absetzbar!

Ob man nun zu einer aufwändigen Bewerbung wie meiner greift, oder sich für den klassischen Standard entscheidet, Bewerbungen kosten Geld.

Angefangen bei professionellen Bewerbungsfotos (die ab 75€ zu Buche schlagen) über Bewerbungsmappen (die etwa 5€ kosten und auch nicht ewig halten), bis hin zu „Kleinkram“ wie etwa Kopien und beglaubigte Zeugnisabschriften, Papier, Druckkosten, Umschlägen und Porto fällt pro Bewerbung eine recht stattliche Summe an.

Das Geld bekommt man natürlich nicht zurückgezahlt – es sei denn, man ist gerade Arbeitssuchend, dann erstattet mitunter das Arbeitsamt/ Jobcenter die Kosten (meist eine Pauschale und innerhalb einer jährlichen Obergrenze).

Quo vadis Partyportale

„Hi, darf ich ein Foto von Euch machen?“
Wann habt Ihr diese Frage zuletzt auf einer Party gehört?

Die Älteren unter uns erinnern sich vielleicht noch an die Zeit vor facebook, als auf Partys Fotografen unterwegs waren und man unter der Woche auf den dazugehörenden Partyportalen nicht nur Bilder anschauen, sondern auch in den Communities mit Freunden und Flirts in Kontakt bleiben konnte.

Diese Communites der frühen 0er Jahre (also von 2000 bis 2005) sind quasi ein Vorläufer der heute omnipräsenten sozialen Netzwerke.
Was ist eigentlich aus ihnen geworden, wo doch heute eben alle Welt bei facebook, Instagram oder Google+ unterwegs ist?

Außergewöhnliche Stellenanzeigen

Es gibt nicht nur einige außergewöhnliche Bewerbungen, auch Stellenanzeigen haben es mitunter in sich. Ich meine jetzt nicht die Anzeigen mit Misstrauensverdacht, sondern absolut kreative Stellenanzeigen.

Davon gibt es nämlich auch so einige:


Während andere Firmen hier Hochglanzbilder verwenden, fallen die webguerillas zumindest auf – schade, dass man das kreative Ausmaß dieser Anzeige erst in der Einzelansicht sieht.

Bewerbung zwecklos: Scheinausschreibungen

Bewerbung zwecklos,
die Stelle ist bereits längst vergeben.

So deutlich steht es natürlich in keiner Stellenausschreibung, dennoch gibt es nicht gerade wenig ausgeschriebene Stellen, bei denen eine Bewerbung absolut aussichtslos ist – denn es ist eine Scheinausschreibung.

Die Frage ist dann natürlich, warum wird die Stelle ausgeschrieben?
Dafür gibt es zwei Möglichkeiten:

  1. Der Arbeitgeber ist zur Ausschreibung verpflichtet
  2. Der Arbeitgeber nutzt den Stellenmarkt als Werbung

Stefan empfehlen & 1.500 € kassieren!

Ich habe in der Aktion Urlaubsgeld ja bereits darauf hingewiesen, dass ich für die Empfehlung meiner Person gerne etwas springen lasse. Dafür habe ich ja auch ein Extra-Video gemacht.
Natürlich war der Vorschlag für mich einen Kollegen loszuwerden absolut nicht ernst gemeint, der Rest allerdings schon.

Gerne noch mal zur Klarstellung:
Auf wessen Empfehlung ich einen Job bekomme,
der erhält 50% meines 1. Nettolohns – jedoch mindestens 1.500€ !!

Des Bloggers neue Kleider

Frisch gestrichen
und neue Kolben im Maschinenraum.

Ich hatte es ja schon mal erwähnt, bei meiner Bewerbungskampagne mache ich alles selbst, somit auch das Blog – und es wurde wirklich dringend Zeit, hier mal etwas aufzuhübschen, was ich auch die letzten 3 Tage getan habe …

Das Standard-Aussehen à la Twenty Eleven war so langsam nicht mehr zu ertragen. Basis für das neue Blog-Design ist übrigens „DailyPost„, ein Theme von WPlook – ich habe neben der Farbanpassung noch einige kleine Änderungen vorgenommen.

Das Schöne an diesem Theme ist, dass es auch mit einer Variante für mobile Endgeräte daherkommt, ich kann das Plugin WPtouch also deaktivieren.

Selbstgemacht

Ja, ich bin ganz alleine so kreativ!
Und ja, das hier ist alles selbst gemacht!

Ich wurde kürzlich darauf angesprochen, dass ich doch sicher professionelle Hilfe bei der Bewerbungskampagne hatte.

Das hier ist alles selbst gemacht!

Ich kann nicht nur Cookies backen, sondern bin auch in der Lage,
eine solche Bewerbungskampagne selbst auszuarbeiten und umzusetzen.

Monetarisierung 2.0

Dem Geld darf man nicht nachlaufen,
man muss ihm entgegenkommen.
(Aristoteles Onassis)

Keine Angst, dies wird kein weiterer Artikel, der sich mit dem ROI von Social Media Aktivitäten befasst – denn auch ich bin der Meinung, es heißt „Social Media“ und nicht „Sales Media“.
Ich möchte hier einen Blick auf die Einnahmemöglichkeiten werfen, die sich den verschiedenen Social Media Plattformen selbst bieten.

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